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Depressionismus zum Tanzen

Mit ihrem unikaten Stil haben sich MOKES schnell einen Namen am Niederrhein gemacht. In ihren eigenen Kompositionen verbinden sie Indie-Rock/Pop mit Einflüssen aus Latin, Swing, Polka und Chanson-Musik, begleitet von nihilistisch-romantischen Texten.
Die Band bedient sich vieler Musikgenres und bleibt bis heute offen für neue Einflüsse. Sie wollen dabei nicht Stilrichtungen kopieren, sondern vielmehr Inspirationen durch den eigenen Filter wiedergeben. Die Verwendung von melancholischen Harmonien und starken dynamischen Wechseln bilden dabei den MOKES-typischen roten Faden. Die deutschsprachigen Lieder bleiben meist ohne aufbauenden Charakter und sind durchzogen von nihilistischer Romantik. Besonders prägend für die Texte sind Songwriter wie Franz-Josef Degenhardt, Fabrizio de André, Jacques Brel, Camarón de la Isla, Townes van Zandt und Claus Lüer. Inhaltlich geht es dem Texter Angelo nicht um den Unterhaltungswert, sondern um den Ausdruck realer menschlicher Gefühle und Schicksale. Die Ernsthaftigkeit der Texte soll jedoch kein Grund sein, die Musik weniger lebhaft zu spielen. Diese emotionale Zerrissenheit aus Drang und Stagnierung bezeichnet die Band selbst als Depressionismus zum Tanzen.

 
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